Das Märchen

Es ist die Geschichte von der Bachprinzessin, „Schneeglöckchen“, dem Schäfer „Jakob“ und dem Holzmännlein.


Denn ... lange vor unserer Zeit stand auf einen hohen Felsen ein wunderschönes Schloss. Aber niemand konnte dorthin gelangen, weil sich um den Fels ein undurchdringlicher Zauberwald befand. Die Menschen erzählten, dass dort böse Waldgeister ihr Unwesen trieben.

 

Oben im Schloss lebten ein König und eine Königin. Das Paar hatte nur eine einzige Tochter. An ihrem Gürtel trug die kleine Prinzessin ein Glöckchen, damit die Eltern hören konnten, in welchem der vielen prächtigen Säle sie spielte. Und weil das Mädchen so zart und blass war, wurde es Schneeglöckchen getauft.

Als die Prinzessin herangewachsen war, verbreitete sich die Kunde von ihrer Schönheit im ganzem Land. Unzählige Prinzen und Ritter, die um Schneeglöckchens Hand anhalten wollten, ließen aber ihr Leben im Unterholz des Zauberwaldes.

Nun trug es sich zu, dass ein junger Schäfer seine Herde am Fuße des Felsens weidete. Sein Name war Jakob. Eines Abends, die Sonne ging gerade unter, bemerkte Jakob, dass sein treuer Hund Hans verschwunden war. Er machte sich große Sorgen und pfiff lange nach ihm, aber Hans kehrte nicht zurück. Also musste etwas geschehen sein. So ging Jakob los, ihn zu suchen. Ohne es zu merken, geriet er dabei in die Nähe des Zauberwaldes ...


... soviel sei hier verraten: ohne die Hilfe des Holzmännleins hätte er wohl nicht mehr herausgefunden ...

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Hilde Zielinski

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